01/03/2017

Die Medaille aus den Wettbewerben 2016 unter der Schirmherrschaft OIV. Wer ist der Sieger?

Wer ist der Sieger


Im Jahr 2016 haben die Organisatoren in der ganzen Welt dreiunddreizig Winzer-Wettbewerben, die den Schutz der OIV gewonnen haben, veranstaltet. Nach den Regeln OIV haben die Veranstalter 11.735 Medaillen den Winzern aus siebenundfünfzig Ländern erteilt. In meisten der Länder ist nur einzige Wettbewerb stattgefunden. Der Ausnahme mit mehren Wettbewerben waren Frankreich (4), die Schweiz und Italien (3), Chile und Deutschland (2).

Die erworbene Medaillen

Die Mehrheit der Medaillen, insgesamt 1.885 , haben die Winzer aus Spanien gewonnen. Die wurden den Italiener mit 1.668 und Francozen mit 1.606 Medaillen gefolgt. Zusammen mit den Portugiesen und Deutschen und ihren 1.234 Medaillen auf dem vierten Platz hat dieses Quartett 55% allen erteilten Medaillen erworben.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Winzer-Grossmacht der Alten Welt der Rangliste dominiert. Die Winzer der Neuen Welt besetzten den siebten (Chile) und weiter den vierzehnten und fünfzehnten Platz (Brasilien und Argentinien) Platz. In dem Drittel können wir Kanada und Südafrika sehen. In der Hälfte findet man USA, Neuseeland und Brasilien und am Anfang des letzten Drittels Uruguay und Mexiko.
Nur ein paar Medaillen aus zuteilten elf taussend Medaillen haben die Hersteller aus Ländern wie Niederland, Bolivien, Südkorea, Polen, Weißrussland oder Tunesien weggetragen. Und mit einer einziger Medaille sind die Winzer aus Algerien, Aserberbaidchan, Kolumbia, Taiwan, Jordan und Lichtenstein.

Erfolg in den Wettbewerben

Damit die deutsche Winzer die vierte Stelle im Gewinn der Medaillen besetzen, brauchten sie das Erfolg in den meisten der Wettbewerben (22) machen. Sie wurden den Francozen (19) Spanien und Italiener (18) gefolgt. Portugiese, Slowaken und Tschechen sind in dieser Richtung auf dem vierten Platz (16). Weiter ist in dieser Rangliste Chille und Australien (15).

Medaille aus einem Wettbewerb

Im Durchschnitt haben die meisten der Medaillen aus jedem Wettbewerb, wo sie Erfolg machten, die mutige Spanier zwar 105. Um zehn weniger die Italiener und die Francozen noch um zehn weniger und um fast dreißig weniger die Portugiesen und Deutsche. Die Winzer aus Österreich gewinnen in einem Wettbewerb 19 Medaillen, aus Slowakei 18 und die Produzenten aus Tschechien und Ungarn 17 Medaillen.

Je größeres Winzerland, desto mehre Medaillen?

Hat das Land, das 5% der gesamten Weltweinproduktion herstellt, 5% allen Medaillen in den OIV Wettbewerben? Mehr oder weniger? Wievielmal?
Das größte Erfolg hat Niederland, derer Anteil an gewonnenen Medaillen ist siebzehnmal größer als der Anteil der Weltweinproduktion. An den nächsten Stellen sind die Slowakei (15x), Tschechien (8x), Zypern (5,5x) und Luxemburg (4,5x).
Aus großen winzerländer sind Portugal (3,5x) und Deutschland (3,1x) die erste, aber Spanien hat diesen Koeffizient nur 1,04. Frankreich und Italien oder Chile haben nur den Koefizient 1,08. D.h.den Anteil der gewonnenen Medaillen ist kleiner als der Anteil der Weltweinproduktion.
Sehr markant ist dieses Missverhältnis bei China (0,14) und USA (0,05). Die beide Länder sind kein Mitglied OIV.

Die Auswirkung im Heimatland

Die heimischen Winzer gewinnen in den heimischen Wettbewerben am öftesten. Wie ist diese Wirkung entscheidend? Wir abrechnen von allgemein erworbenen Medaillen des Weingutes in jedem Land die Medaille, die die Winzer im Heimatland gewonnen haben. Wie würde das Ergebnis aussehen?
Bei den ersten Stellen hat keine Reihenfolge gewächselt. Das erste ist Spanien, das zweite Italien, das dritte Frankreich, das vierte Portugal und das fünfte Deutschland. Zwischen den weiteren fünf gehören Chile, Slowakei, Tschechien, Österreich und Argentinien.

Wem ist es im Heimatland am meisten gelungen?

Und wem hat dann den größten Ertrag das heimische Erfolg gebracht? Im Wettbewerb im Moskau hat den maßgeblichen Teil der Medaillen Russland (85%) gewonnen. Weiter folgt die Schweiz (83%), Israel (78%), Slowenien (74%), Kroatien (73%), Brasilien (72%). Die Winzer aus Kanada, Portual und Tschechien erhielten „zu Hause“ ein Drittel der Medaillen.
Am zweiten Ende der Rangliste sind mit ein Viertel den heimischen Medaillen von Wettbewerben Italien, Spanien und Slowakei. Dann folgen die Winzer aus den Ländern, wo kein Wettbewerb unter der Schirmherrschaft OIV veranstaltet wurde.

Zusammenfassung

Ja, die Mehrheit der OIV Medaillen gewinnen die größte Winzerländer und es ist nicht deshalb, dass sie die Medailen in heimischen OIV Wettbewerben erwerbten.
Aber es gült auch, dass größeres Erfolg die Produzenten aus der Alten Welt haben, als aus der Neuen Welt.
Und die Hersteller aus den kleinen Winzerländern erlangen mehr Medaillen als entspricht ihrer Produktion, als die Hersteller aus großen Ländern.
Und es gilt selbstverständlich, dass einige Länder aus der Teilnahme in den heimischen Wettbewerben das Maximum herausschlagen können. Wie Russland. Aber zwischen diesen erfolgreicheren kleinen Ländern existieren auch große Unterschiede. Und vielen von denen können ihre „wettbewerbpolitik“ die weniger erfolgreich beneiden. Beispielsweise die Schweiz, Zyprus und die Slowakei.
Wenn die erworbene Medaille dem Handelerfolg beitragen, dann die Winzer aus kleineren Winzerländern diesen Vorteil vielmals mehr ausnutzen, als entspricht ihren Anteil an der Weltweinproduktion. Und die Winzer aus der Neuen Welt nutzen die vielmals weniger aus als entspricht ihrem Anteil.